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mangler+noller GmbH
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69115 Heidelberg
Germany

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Wir brennen für hochinteressante gordische Marken- und Kommunikations-Knoten. Sie haben sowas? Her damit. Schreiben Sie uns oder rufen Sie uns an.

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Ihre Employer Branding Agentur für B2B-Unternehmen aus Heidelberg

Stärken Sie mit Employer Branding Ihre Arbeitgebermarke

Gutes Employer Branding vereinfacht Ihr Recruiting. Es stärkt zudem die Identifikation der Mitarbeitenden mit Ihrem Unternehmen, prägt die Unternehmenskultur und minimiert Fluktuation. Wir unterstützen Sie dabei, Ihr Employer Branding strategisch fundiert zu entwickeln.

Employer Branding Strategie: Was ein klarer Fahrplan bewirkt

Jedes Unternehmen ist anders und verfolgt andere Ziele als Arbeitgebermarke. Deshalb braucht auch jedes Unternehmen eine ganz individuelle Strategie, damit ihre Maßnahmen fürs Employer Branding Wirkung zeigen.

Sind die Maßnahmen mit einem sinnigen Konzept gut aufeinander abgestimmt, kann Employer Branding viel erreichen:

  • Macht Ihre Arbeitgebermarke erlebbar
  • Steigert die Wahrnehmung als attraktiver Arbeitgeber
  • Erleichtert das Recruiting und senkt damit die Recruitingkosten
  • Reduziert die wirtschaftlichen Folgen des Fachkräftemangels
  • Stärkt Ihre Unternehmenskultur
  • Verringert die Fluktuation ihres Personals
  • Begünstigt durch ein besseres Arbeitsumfeld Engagement, Innovation und die Zufriedenheit von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern

Die Herausforderungen für B2B‑Marken

Viele B2B-Unternehmen stehen im Recruiting vor einem Problem: Obwohl sie in ihren Nischen Marktführer sind, haben sie als Arbeitgeber wenig Sichtbarkeit. Gleichzeitig konkurrieren sie um die gleichen Talente wie Konzerne, Tech-Player und Start-ups.

Geringe Bekanntheit

Die Marke ist in der Branche zwar etabliert, hat als Arbeitgeber aber nur wenig Profil.

Komplexe Profile, leerer Markt

Ingenieur:innen, Fachkräfte, Entwickler:innen und Co. sind allesamt heiß umkämpft und haben daher viele Optionen.

Recruiting „nebenher“

Fachbereiche und HR haben neben dem Tagesgeschäft nur wenig Zeit für eine strategisch-fundierte Talentgewinnung.

Unser Employer-Branding-Prozess: In 4 Schritten zum Ziel

Eine starke Arbeitgebermarke entsteht nicht über Nacht. Wir entwickeln Ihr Employer Branding in einem systematischen Prozess, der Strategie mit kreativer Konzeption verbindet und alle mitnimmt.

1 Zielsetzung

Im ersten Schritt definieren wir gemeinsam, welche konkreten Ziele Sie mit Employer Branding erreichen wollen und mit welchem Vorgehen das realistisch ist. Wir bilden ein interdisziplinäres Projektteam und legen den organisatorischen Rahmen, Zeitplan und Meilensteine fest.

2 Analyse

In der Analysephase erfassen wir die aktuelle Arbeitgeber-Wahrnehmung – intern wie extern. Mit Mitarbeitenden-Befragungen, Wettbewerbsanalysen und Marktrecherchen entsteht ein umfassendes Bild, das wir Ihren Zielen gegenüberstellen.

3 Entwicklung

Im Kern der Konzeption steht der EVP-Workshop. Hier erarbeiten wir Ihre Employer Value Proposition (EVP) und positionieren Ihre Arbeitgebermarke. Werte, Kultur und attraktive Angebote für Mitarbeitende werden ermittelt und festgehalten. Dazu definieren wir einen Touchpoint- und Medienmix, mit dem sich Ihre Ziele wirksam erreichen lassen.

4 Umsetzung

Im letzten Schritt werden alle Maßnahmen konzipiert, erstellt und planvoll ausgerollt. Printanzeigen, Webformate, interne Guidelines und Events, Social Media, Messeauftritte und hybride Formate greifen nun ineinander und geben Ihrer Arbeitgebermarke Form und Gesicht.

Über regelmäßige Feedback-Schleifen optimieren wir laufend – und passen Ihr Employer Branding an sich ändernde Rahmenbedingungen an.

Was wäre, wenn der War for Talents für Sie keine Rolle spielen würde, einfach weil Ihre Wahrnehmung als Arbeitgeber besonders positiv ist? Ein wunderbares Ziel, das wir gemeinsam mit Ihnen angehen.

 

Get in touch

Employer Value Proposition: So finden Sie Ihre perfekte Arbeitgeberpositionierung

Die Employer Value Proposition (EVP) ist das Herzstück Ihrer Arbeitgebermarke. In ihr verdichtet sich, wie Sie sich vom Wettbewerb unterscheiden, was Sie einzigartig macht und wofür Sie als Arbeitgeber stehen. Mit der EVP …

  • geben Sie potenziellen und bestehenden Mitarbeitenden ein klares Werteversprechen
  • zeigen Sie, warum Sie der richtige Arbeitgeber für sie sind
  • schaffen Sie den Ausgangspunkt für alle weiteren Employer-Branding-Maßnahmen

 

An der Entwicklung sollten alle relevanten Stakeholder beteiligt sein – von den Fachabteilungen über HR und Marketing bis hin zum Management. So entsteht ein Bild Ihrer Arbeitgebermarke, das realistisch, anschlussfähig und attraktiv ist.

Der ideale Touchpoint-Mix – intern und extern

Ein wirkungsvolles Employer Branding verbindet interne und externe Maßnahmen zu einem schlüssigen Gesamtbild. Beide Seiten sind wichtig und müssen miteinander harmonieren.

Interne Employer Branding Maßnahmen

Intern setzt Employer Branding bei den Arbeitsbedingungen und der Kultur an. Neben Vergütung, flexiblen Arbeitszeitmodellen oder moderner Arbeitsumgebung geht es vor allem um:

  • gelebte Werte und eine stimmige Führungskultur
  • Partizipationsformate und regelmäßige Befragungen
  • transparente Kommunikation
  • eine offene Feedback- und Fehlerkultur


Unser Ziel ist dabei, ein Arbeitsumfeld zu schaffen, in dem Menschen gerne arbeiten und das mit dem übereinstimmt, was die Marke nach außen verspricht.

Externe Employer Branding Maßnahmen

Externe Maßnahmen zielen vor allem darauf ab, sich sichtbar nach außen zu präsentieren und attraktiv für potenzielle Bewerber:innen zu positionieren. Dazu gehören:

  • Karriereseite und Stellenanzeigen
  • strategisch ausgerichtete Social-Media-Aktivitäten
  • Kennenlern- und Dialogformate, Events und Messen


Wichtig: Ihre EVP bildet den Kern für ein stringentes Storytelling – entlang aller Kanäle und Formate.

Warum mangler+noller?

Alles aus einer Hand – Analyse, Konzeption, Rollout

Wir begleiten Sie durch den gesamten Prozess: von der Analyse über die strategische Konzeption und die Entwicklung der Kreativkampagne bis hin zum kommunikativen Rollout.

Nachhaltige Markenbildung

Employer Branding ist mehr als eine Kampagne – es entspringt Ihrem Markenkern und bildet die Basis einer langfristig starken Arbeitgebermarke.

Deep Dive

Bei der Analyse gehen wir tief in Ihre Unternehmens-DNA und betrachten Ihren Wettbewerb intensiv. Denn nur wenn wir Sie und Ihre Rahmenbedingungen verstehen, kann ein begeisterndes Employer Branding entstehen.

Mehr als 20 Jahre B2B-Expertise

Wir kennen die Herausforderungen von B2B-Unternehmen in der Talentgewinnung und beim Aufbau einer starken Unternehmenskultur und bringen diese Erfahrung in jedes Projekt ein.

Methodische Kompetenz

Als Design Thinking Coaches setzen wir auf agile Methoden, um Employer-Branding-Strategien zu entwickeln, die kreativ, fundiert und praxistauglich sind.

Ganzheitliche Projekte

Wirkungsvolles Employer Branding beginnt mit gelebter Kultur. Eine starke Arbeitgebermarke ist intern verwurzelt – mit klaren Werten, echter Identifikation und messbarem Impact. Erst dann entfaltet die Außendarstellung ihre volle Wirkung.

Unsere Leistungen für Ihr Employer Branding

Analyse & Strategie:

  • Interviews und Personal-Befragungen
  • Workshops
  • strategische Konzeption und Ausarbeitung
  • EVP-Entwicklung
  • Arbeitgeber-Werte

 

Kommunikation & Content:

  • interne und externe Kommunikation
  • Content-Planung
  • Content-Entwicklung
  • Social Media
  • Karriereseiten und Landingpages
  • Kampagnen-Entwicklung

 

Erlebnis & Umsetzung:

  • Fotoshootings
  • Videodrehs
  • Vor-Ort-Maßnahmen
  • Roadshows
  • Messestände für HR- und Personalmessen
  • und vieles mehr

Whitepaper:
5 Tipps für Ihr Employer Branding

 

Sie wollen konkrete Impulse, wie Sie Ihr Employer Branding erlebbar machen? In unserem Whitepaper zeigen wir, mit welchen Stellschrauben Sie schnell Wirkung erzielen und wo sich ein strukturierter Prozess lohnt.

 

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Case:
agap2 – your key 2

 

Der Fachkräftemangel trifft agap2 härter als andere. Denn sie stellen hochqualifizierte Fachkräfte für Projekte in der Life-Science-Industrie bereit. Daher war ein Employer Branding nötig, das anzieht und verfängt.

 

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Häufig gestellte Fragen

Grundlagen

Was ist Employer Branding?

Employer Branding ist der gezielte Aufbau und die Pflege deiner Arbeitgebermarke. Ziel ist, klar zu zeigen, wofür ein Unternehmen als Arbeitgeber steht, welche Menschen zu ihm passen – und warum sie genau bei diesem Unternehmen arbeiten sollten.

Wie bringe ich Employer Brand und Corporate Brand zusammen?

Employer Branding und Corporate Branding sollten auf dem gleichen Markenfundament stehen: Vision, Mission, Werte, Design. Die Corporate Brand gibt Richtung, Haltung und Erscheinungsbild der Marke vor und richtet sich vor allem an Kund:innen und Partner:innen.
Die Employer Brand übersetzt diese Marke in die Welt der Mitarbeitenden und Bewerbenden – mit ihren Fragen, Erwartungen und Motiven.
So entsteht ein stimmiges Gesamtbild ohne Brüche und mit einem eigenen, klaren Fokus als Arbeitgeber.

Wie unterscheidet sich Employer Branding von Personalmarketing und Recruiting?

Employer Branding definiert die Arbeitgeberpositionierung und das Versprechen an bestehende und potenzielle Mitarbeitende. Es umfasst, wofür Sie stehen und wen Sie anziehen wollen. Personalmarketing und Recruiting übersetzen diese Basis in konkrete Maßnahmen und Prozesse: Kampagnen, Stellenanzeigen, Auswahlverfahren. Ohne Employer Branding bleiben diese Maßnahmen oft austauschbar und kurzlebig.

Wie wichtig ist Employer Branding im B2B-Bereich?

Gerade technische, spezialisierte oder wenig bekannte Unternehmen profitieren von einem klaren Arbeitgeberprofil: Es macht komplexe Inhalte verständlich, zeigt Sinn und Perspektiven und grenzt vom Wettbewerb ab. Auch wenn Ihre Marke nicht so stark im Rampenlicht steht, benötigen Sie die besten Talente für Ihr Business. 

Kann Employer Branding kurzfristige Recruiting-Engpässe lösen?

Employer Branding ist vor allem ein strategisches Langfrist-Thema, kann aber kurzfristig Wirkung entfalten – etwa durch schärfere Botschaften, gezieltere Zielgruppenansprache und konsistentere Auftritte. Akute Engpässe löst es nicht allein, doch es macht Recruiting-Maßnahmen wirksamer.

Welche konkreten Effekte hat eine starke Arbeitgebermarke auf Recruiting und Mitarbeiterbindung?

Eine starke Arbeitgebermarke sorgt für mehr passende Bewerbungen, höhere Abschlussquoten, kürzere Time-to-Hire und geringere Kosten pro Einstellung. Gleichzeitig stärkt sie Identifikation, Engagement und Bindung der Mitarbeitenden. Die Folge: Fluktuation sinkt, Loyalität und Weiterempfehlungsbereitschaft steigen.

Wie stellen wir sicher, dass unser Employer Branding Positionierung authentisch ist?

Authentische Versprechen entstehen, wenn sie auf realen Erfahrungen, Daten und Mitarbeitendenstimmen basieren – nicht nur auf Wunschbildern. Prüfen Sie jede Aussage gegen den gelebten Alltag und leiten Sie dort, wo Lücken sichtbar werden, konkrete Verbesserungen ab. So wird Employer Branding zum Hebel für echte Weiterentwicklung statt zur Hochglanzfolie über unveränderte Strukturen.

Wie lässt sich Employer Branding sinnvoll mit bestehendem Recruiting, Marketing und PR verzahnen?

Employer Branding liefert den roten Faden: Positionierung, Kernbotschaften und Tonalität, die dann in Recruiting, Marketing und PR konsistent aufgegriffen werden. So können Inhalte, Kampagnen und Stories intelligent wiederverwendet und kanalübergreifend gespielt werden – vom Fachartikel über Social Media bis zur Stellenanzeige. Das reduziert Silos, spart Ressourcen und schärft das Gesamtbild Ihrer Marke.

Prozess

Wie sieht ein strukturierter Employer-Branding-Prozess aus?

Typisch sind vier Schritte:

  • Zielsetzung: Gemeinsam definieren wir die konkreten Ziele, den organisatorischen Rahmen und legen Zeitplan und Meilensteine fest.
  • Analyse: Mit Marktrecherchen, Wettbewerbsanalysen, Interviews und Umfragen erfassen wir die aktuelle Arbeitgeber-Wahrnehmung – intern wie extern.
  • Entwicklung: Wir entwickeln die Employer Value Proposition (EVP) gemeinsam in einem Workshop, positionieren die Arbeitgebermarke und definieren den Touchpoint- und Medienmix
  • Umsetzung und Messung: Wir entwickeln Botschaften, Bildwelt, Tonalität und überführen diese mit einem gemeinsam ausgearbeiteten Maßnahmenplan in reale Kommunikation. Mit Feedbackschleifen und KPI-Tracking optimieren wir stetig das Employer Branding

Wie lässt sich eine überzeugende Employer Value Proposition (EVP) entwickeln?

Eine starke EVP verdichtet, was eine Marke einzigartig macht: wie sie sich vom Wettbewerb unterscheidet und wofür die Marke als Arbeitgeber steht. So entsteht ein realistisches und nach innen und außen hin attraktives Bild einer Arbeitgebermarke, das über Sprache, Design und Verhalten erlebbar wird.

Projektphasen und interner Aufwand

Wer sollte auf Unternehmensseite in den Employer-Branding-Prozess eingebunden werden?

Bestenfalls sollten HR/Recruiting, Marketing/Kommunikation und Geschäftsführung eingebunden sein, ergänzt um ausgewählte Führungskräfte aus relevanten Bereichen. Sinnvoll ist zudem, früh den Betriebsrat zu informieren und Mitarbeitende als Sparringspartner oder Botschafter einzubeziehen. So entsteht eine Arbeitgebermarke, die strategisch gesteuert und von innen heraus getragen wird.

Wie können Mitarbeitende aktiv in den Employer-Branding-Prozess eingebunden werden?

Mitarbeitende können als Sparringspartner, Story-Lieferanten und Botschafter eingebunden werden – z. B. über Interviews, Fokusgruppen, Co-Creation-Workshops oder Employee-Ambassador-Programme. So fließen echte Perspektiven und Sprache aus dem Alltag in die Arbeitgebermarke ein und die Identifikation mit dem Ergebnis steigt deutlich.

Wie lange dauert es vom Projektstart bis zur sichtbaren Arbeitgebermarke?

Darauf gibt es keine verbindliche Antwort und hängt von der Ausgangslage, Abstimmungs- und Entscheidungswegen und dem Umfang ab. Erfahrungsgemäß benötigt der Prozess zwischen 3–6 Monaten: für Analyse und Status quo, die Entwicklung von EVP/Arbeitgeberpositionierung sowie die Übersetzung in die Kreativkampagne und sichtbare Maßnahmen wie Karriereseite, Stellenanzeigen und erste Kampagnenausspielung. Erste Signale im Markt werden meist schon nach kurzer Zeit spürbar. Aber: Eine Arbeitgebermarke ist nicht mit dem ersten Kampagnenmotiv „fertig“. Sie gewinnt an Wirkung, wenn sie über lange Zeit konsequent in Kultur, Führung und Recruitingprozesse hineingelebt wird.

Wie viel Zeitaufwand entsteht intern für HR, Marketing und Geschäftsführung?

Der interne Aufwand hängt vom Umfang und Ihren Strukturen ab. Typischerweise braucht ein Kernteam aus HR/Recruiting, Marketing/Kommunikation und Geschäftsführung in intensiven Phasen rund 4–8 Stunden pro Woche für Workshops, Abstimmungen und Feedbackschleifen. Zusätzlich kommen punktuelle Zeitfenster für Interviews mit Mitarbeitenden und Führungskräften hinzu. Definieren Sie hierfür besser ein klares Kernteam als „alle ein bisschen, aber niemand richtig“.

Roll-out und Maßnahmen

Welche Kanäle und Formate sind für das Employer Branding besonders relevant?

Wirkungsvolles Employer Branding spielt sich extern und intern ab.

  • Externe Maßnahmen: Karriereseite, Stellenanzeigen, Social-Media-Accounts auf LinkedIn und Instagram/TikTok (abhängig von der Zielgruppe), Bewertungsplattformen wie kununu, Jobbörsen, Karrieremessen sowie Mitarbeiter-Stories in Text, Bild und Video.
  • Interne Maßnahmen: Führungskräftekommunikation, Intranet, Team-Meetings, Onboarding-Formate, Mitarbeiterempfehlungsprogramme sowie Entwicklungs- und Feedbackformate.

Entscheidend ist, dass sich euer Arbeitgeberversprechen in beiden Welten wiederfindet und es keinen Bruch zwischen externen und internen Maßnahmen gibt.

Welche Maßnahmen lassen sich kurzfristig umsetzen?

Kurzfristig lassen sich folgende Maßnahmen umsetzen:

  • Stellenanzeigen sprachlich schärfen
  • Karriereseite mit klareren Botschaften und Benefits nachziehen
  • Mitarbeiter-Statements integrieren
  • kununu-Profil pflegen
  • erste zielgruppenrelevante Posts auf LinkedIn starten

Alles schnell wirksam und ohne großen Implementierungsaufwand.
Trotzdem: Gutes Employer Branding braucht eine strategisch belastbare Basis, auf der die einzelnen Maßnahmen aufsetzen können.

Welche Inhalte und Elemente besitzt eine moderne Karriereseite?

Eine moderne Karriereseite bietet:

  • Klarer Einstieg: Wer seid ihr als Arbeitgeber, wofür steht ihr?
  • Kultur & Werte: Einblicke in Zusammenarbeit, Führung, Entwicklung
  • Benefits & Jobs: Filterbare Stellen, klare Anforderungen
  • Einfache Bewerbung: Wenige Klicks, mobil optimiert und eindeutige Kontaktwege
  • Authentische Einblicke: Zitate, Fotos und Videos aus dem echten Arbeitsalltag

Herausforderungen

Welche Risiken gehen wir ein, wenn wir Employer Branding vernachlässigen?

Ohne klares Employer Branding bleiben Sie für Wunschkandidaten unscharf oder sogar unsichtbar – mit der Folge, dass Vakanzen länger offen bleiben oder Fehlbesetzungen zunehmen. Zudem überlassen Sie die Deutung Ihrer Arbeitgebermarke externen Plattformen und Zufällen, statt selbst zu steuern, wie Ihr Unternehmen als Arbeitgeber wahrgenommen wird.

Welche typischen Fehler gibt es und wie kann ich diese vermeiden?

Häufige Fehler sind austauschbare Floskeln, unauthentische Bilder, eine fehlende Verbindung zur Unternehmensstrategie und Employer Branding, das nur als Kampagne statt als Haltung gedacht ist. Vermeiden lässt sich das, indem ehrliche Insights gesammelt werden, die Arbeitgebermarke tief im Markenfundament verankert wird und die Maßnahmen konsequent daran ausgerichtet werden.

Wie messen wir den Erfolg unseres Employer Brandings?

Erfolg lässt sich über eine Kombination aus harten und weichen Kennzahlen messen:

  • Bewerbungszahlen
  • Qualität der Bewerbungen
  • Time-to-Hire
  • Cost-per-Hire
  • Fluktuationsrate
  • Verbleibdauer
  • Offer-Acceptance-Rate

Ergänzend geben Mitarbeiterbefragungen, eNPS (Employee Net Promoter Score), kununu/Glassdoor-Bewertungen und Engagement-Kennzahlen Hinweise darauf, wie stark Ihre Arbeitgebermarke im Inneren und im Markt verankert ist.

Lassen Sie uns den Fachkräftemangel in die Mangel nehmen.

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