Mit 110 Dezibel pünktlich zum Meeting

Kennen Sie auch diese typischen Zeitfresser im Büro? Wartezeiten vor Meetings sind einer davon. Wir sorgen mit einer Allgäuer Importware für pünktliche Kollegen.

Glockenläuten zum Start eines Meetings

Meetings sind für den Geschäftsalltag wie Öl für einen Motor – ohne läuft es nicht rund. Die große Herausforderung dabei: alle Teilnehmer gleichzeitig zusammenzubringen. Auch wir kennen das. Der Texter ist gerade im Tunnel und durch Kopfhörer von der Außenwelt abgeschnitten, die Designerin verliert beim Illustrieren das Zeitgefühl und die Kundenberaterin klopft bereits ungeduldig wartend mit den Fingern auf den Konfi-Tisch. Und einer muss sich immer noch schnell ’nen Kaffee holen. Bis endlich alle beisammen sind, kann Minute um Minute vergehen. Damit Meetings trotzdem pünktlich starten können, nutzen wir eine Allgäuer Importware vom großelterlichen Bauernhof unserer Agenturchefin Esther. Eine kunstvoll gestaltete, gusseiserne und zugegebenermaßen verdammt laute Kuhglocke. 110 Dezibel sollen es sein. Diese dringen durch die Kopfhörer und in die Gedanken der Kreativen.

 

Kleinvieh macht auch Mist

Das Ergebnis: weniger Wartezeiten bei Meetings – und ein besseres Arbeitsklima untereinander. Denn irgendwie ist eine Glocke auch deutlich charmanter als so ein Brüllen durch das Treppenhaus und zudem gibt es niemanden mehr, der einem wertvolle Zeit raubt. Was erst einmal etwas engstirnig klingt, sieht in Zahlen schon anders aus: Muss jeder Mitarbeiter bei Meetings nur 10 Minuten pro Woche auf die Kollegen mit dem heißen Kaffee warten, kommt man im Jahr auf einen kompletten Arbeitstag. Schon bei 20 Mitarbeitern geht so ein Monatsgehalt fürs Warten drauf.

 

Flexibel und pünktlich

Das Gute: Unsere Kuhglocke fügt sich problemlos ins New Work-Konzept ein. Denn Pünktlichkeit gepaart mit Flexibilität macht zufriedener und produktiver. Wir nutzen flexible Arbeitszeiten und nennen es Vertrauensarbeitszeit. Heißt, Deadlines werden eingehalten, Projekte gemeinsam entwickelt und auch private Termine können mal problemlos in den Tag gesetzt werden – kostet etwas Vertrauen, schafft aber Entspannung und Zufriedenheit. Auch egal: an welchem Platz unser Texter gerade sitzt. Die Glocke ist eh im gesamten Haus zu hören. So lassen sich dann individuelle Freiheiten und kreatives Chaos mit pünktlichen Meetings problemlos vereinbaren.

Und falls wir uns irgendwann an die 110 Dezibel der Kuhglocke gewöhnt haben sollten, die nächste krachmachende Allgäuer Importware – ob Milchkanne, Alphorn, oder Ähnliches – ist auf dem großelterlichen Bauernhof sicher schnell gefunden.

 

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